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Sicher gegen Geschäftemacherei – Vorträge für Seniorengruppen

Die Juristinnen des Seniorenprojektes zu Besuch in Worms mit MdB Hagemann
Ob bei Kaffeefahrten, im Internet, mit Gewinnversprechen oder unerwünschten Telefonanrufen: Gerade ältere Menschen werden Opfer von unseriösen Maschen und Kostenfallen. Im Rahmen des Eu-ropäischen Jahrs für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 gibt die Verbraucherzentrale wichtige Tipps zum sicheren Verhalten im Wirtschaftsleben.
Mit Vorträgen in ganz Rheinland-Pfalz will sie Senioren stärken gegen Abzocke und Geschäftemacherei. Die Expertinnen der Verbraucherzentrale kommen in Ihre Stadt oder Gemeinde, um insbesondere jene älteren Menschen zu erreichen, die nicht mobil sind und nicht in der Nähe einer Beratungsstelle leben.
Wir vereinbaren einen Termin mit Ihnen. Sie und Ihre Seniorengruppe organisieren lediglich den Vortragsraum und die Publikation.

Dieses flächendeckende Angebot ist möglich dank einer Projektfinanzierung aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Logo des BMFSFJ

Mit diesen zusätzlichen Aktivitäten soll der Abzocke mit untergeschobenen Verträgen ein Riegel vorgeschoben werden. Dabei sollen insbesondere die alten Menschen erreicht werden, die nicht mehr mobil sind und nicht in der Nähe einer Beratungsstelle leben. Deshalb kommt die Verbraucherzentrale mit ihrem Beratungsangebot zu den Senioren. In Vorträgen erhalten sie Auskunft über ihre Rechte und Hilfe bei konkreten Problemen. Ziel ist es, ältere Menschen zu stärken, sodass sie beim nächsten fragwürdigen Angebot selbstbewusst ‚Nein’ sagen können."

Vor allem im ländlichen Raum wollen die Berater diejenigen Senioren erreichen, die nicht die Möglichkeit haben, eine der sechs Beratungsstellen in Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Pirmasens und Trier aufzusuchen. Nach den maximal einstündigen Vorträgen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Antworten auf ihre individuellen Fragen zu erhalten.

Wir wollen Seniorinnen und Senioren (60 +) im Land fit machen gegen unseriöse Geschäftspraktiken. Die Expertinnen der Verbraucherzentrale kommen in die Städte oder Gemeinde, in denen es keine Verbraucherberatung gibt, um insbesondere die alten Menschen zu erreichen, die nicht mehr mobil sind und nicht in der Nähe einer Beratungsstelle leben. In unseren 60-minütigen Vorträgen informieren wir über folgende Themen:

  • Telefonwerbung und untergeschobeneVerträge
  • Einkaufen in Europa
  • Ärgernis Werbung
  • Inkasso
  • Sie haben gewonnen
  • Kaffeefahrten
  • Haustürgeschäfte
  • Online-Einkauf
  • Ihr Recht auf Reisen

Neu in 2012 wird zusätzlich über die Möglichkeiten des Online-Handels, des grenzüberschreitenden Handels und des Reiserechts informiert.

Alternativ können Sie einen Termin auch per Telefon unter 06131/28 48 444 oder per E-Mail unter seniorenprojekt@vz-rlp.de vereinbart werden. Zu diesen Terminen müssen alle Unterlagen und bei unberechtigten Kontoabbuchungen auch die entsprechenden Kontoauszüge mitgebracht werden.


Die Beratung wird durch zwei juristische Fachberaterinnen angeboten:

Juristin Sonja Guettat wird das Seniorenprojekt von Mainz und Kaiserslautern aus betreuen. Ihr Zuständigkeitsbereich erstreckt sich über die Landkreise Mainz-Bingen, Rhein-Lahn-Kreis, Rhein-Hunsrück-Kreis, Westerwaldkreis, Neuwied, Altenkirchen, (Osten von ) Mayen-Koblenz, sowie Alzey-Worms, Donnersbergkreis, Kusel, Kaiserslautern, Bad Dürkheim, Bad Kreuznach, Rhein-Pfalz-Kreis, Südliche Weinstraße, Germersheim, Südwestpfalz, sowie die kreisfreien Städte Zweibrücken, Neustadt/Weinstraße und Worms.

Monika Hecken, Juristin aus Trier, wird von Trier aus einen weiteren Teil des Landes abdecken. Monika Hecken arbeitet bereits seit 2008 in der Beratungsstelle Trier als Verbraucherberaterin. Ihr Beratungsgebiet umfasst Trier-Saarburg, Birkenfeld, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifel, Cochem-Zell, Ahrweiler, Mayen-Koblenz (außer dem östlichen Teil).


Interessierte Seniorenkreise und –verbände und Gruppen können sich an die
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
Seniorenprojekt
Postfach 41 07
55031 Mainz
Telefax 06131/28 48 25
E-Mail: seniorenprojekt@vz-rlp.de wenden.
Unter der Telefonnummer 06131-2848-444 ist ein Anrufbeantworter mit einer Möglichkeit zum Aufsprechen einer Nachricht geschaltet. Die Projektmitarbeiterinnen rufen dann zurück, um einen Termin zu vereinbaren.

Dieses Dokument ist aus dem Internet-Auftritt der
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., Seppel-Glückert-Passage 10, 55116 Mainz
Sie finden es im Internet unter: http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link790641A.html